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  • plamen-kiradjiev

    Februar 04, 2019 von Plamen Kiradjiev

    IBM_Machine_FrontRack_AC922

    Künftig steht dem SDIL eine neue IBM Plattformerweiterung zur Verfügung: das IBM Power System Accelerated Computer Server (AC922).

    Entworfen im Hinblick aufkommender Herausforderungen Künstlicher Intelligenz (KI) bietet das AC922 mit der neuesten Power9 Prozessor-Technologie die nötige Leistung für die Arbeitslast moderner Hochleistungsrechnungen (HPC), Analysen und KI. Im Besonderen für die Unternehmens-KI ermöglicht das AC922 datenintensive Betriebsbelastung durch bspw. Deep-Learning-Frameworks und beschleunigte Datenbanken durch reduzierte und optimierte KI-Trainingszeiten für den Rückgriff auf bestehende Datenspeicher.

    Das Framework für Deep Learning und maschinelles Lernen werden mit dem AC922 möglich durch die KI-Plattform PowerAI Enterprise. Die Plattform bildet den geeigneten Rahmen für eine schnellere KI-Leistung und den Gewinn genauerer Erkenntnisse durch die beschleunigten IBM Power-Server.

    Das AC922 ist als einziger Server fähig die Prozessgeschwindigkeit von Datentransaktionen zwischen CPUs und GPUs (I/O-Performance) in diesem Umfang bereitzustellen. Mit dieser Fähigkeit seine GPU-Beschleuniger voll auszuschöpfen, indem Engpässe der I/O-Performance beseitigt wurden und Speicher gemeinsam von GPUs und CPUs gemeinsam genutzt wird, ermöglicht das System datenintensive Arbeitslasten für HPC, Deep Learning und KI.

    Bereits mehrere Institute des KIT sind interessiert und beabsichtigen die neuen Workload-Kapazitäten Künstlicher Intelligenz zu nutzen, die das AC922 ermöglicht. Aufwendige Textanalysen, multilinguale Spracherkennung und direkte textuelle Sprachübersetzung von Audiosignalen sind nur einige Beispiele von den Arbeiten des TECO und ISL, die unter anderem von den Möglichkeiten der neuen Technologie profitieren.

    Erfahren Sie mehr unter https://www.ibm.com/de-en/marketplace/power-systems-ac922/details


  • Ravivanpong

    “Digitalisierung Läuft!” besucht Karlsruhe

    Januar 28, 2019 von Ployplearn Ravivanpong

    Digitalisierung_Läuft!

    Der Digitalisierungsmarathon der Veranstaltung “Digitalisierung Läuft!“ hat die IT-starke Stadt Karlsruhe besucht.

    Die dritte Etappe der Veranstaltung „Digitalisierung Läuft!“, organisiert vom baden-württembergischen Innen- und Digitalisierungsminister Thomas Strobl, hat zu der KI-starken Forschungseinrichtung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und zum Forschungszentrum für Informatik (FZI) geführt. Die Laufgruppe um Strobl und den Ex-Vizeweltmeister im 100-Kilometer-Lauf, Jürgen Mennel, hat die herausragendste Stadt für IT und Digitalisierung erreicht – Karlsruhe.

    Auf dieser dritten Etappe war Thema der Diskussion die IT-Sicherheit sensibler Daten, die im Bereich der Fitness- und Gesundheitsanwendungen ein essenzieller Bestandteil sind. Datenforscher der KIT Forschungsgruppe „TECO“ statteten während dem Digitalisierungsmarathon einige Läufer mit Sensortechnik aus. Dabei wurden diverse Livedaten der Teilnehmer, wie Atemfrequenz und Umgebungsinformationen, wie bspw. Temperatur, Höhe und Feinstaub unmittelbar während des Laufs ausgewertet. Nachdem die Teilnehmer die Forschungseinrichtung des FZI erreichten, stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT und FZI ihre Forschung zu Künstlicher Intelligenz vor.

    Mehr auf https://www.kit.edu/kit/pi2018146_digitalisierung-lauft-am-ursprung-der-informatik.php


  • Ravivanpong

    i-Space 2018 Silver-Label für SDIL am EBDVF Wien

    November 12, 2018 von Ployplearn Ravivanpong

    iSpace-Silver-Label-2018

    Das SDIL hat erneut das BDVA i-Space Silber Label auf dem European Big Data Value Forum 2018 in Wien erhalten.

    Das SDIL erhielt dieses Jahr wieder ein i-Space Silber Label für seine kontinuierlichen Beiträge zur Beschleunigung von Innovationen. Die Preisverleihung befand sich am 13. November 2018 als ein Teil des European Big Data Value Forum (EBDVF) in Wien statt. Herr Dirk Mayer empfing den Preis als ein Vertreter des SDIL. Außer dem SDIL erhielten sieben weitere i-Spaces ebenfalls ein Silber Label und zwei weitere ein Gold Label. Für das SDIL gibt es im nächsten Jahr noch Luft nach oben.

    Bei der dreitägigen Veranstaltung wurden aktuelle Themen künstlicher Intelligenz (KI) und die dazu bezüglich EU Strategie besprochen. Die Diskussionen drehten sich um die Herausforderung der Veröffentlichung unternehmensinterner Daten, das Geschäftsmodell offener Plattformen, die Begrüßung der DSGVO als eine Chance, und die Wichtigkeit sowie die Rolle der erklärenden KI. Die Gefahr, dass KI nicht nur diskriminieren, sondern sogar einen Einfluss auf kulturelle Entwicklungen haben könnte und wer für unerwünschte Resultate haften solle, war ein geäußertes Bedenken. Außerdem wurde zahlreiche Vorträge gehalten, u.a. im Bereich Cyber Sicherheit, Nutzung der Satellitenbilder und Geodaten für Agrarwirtschaft. Das SDIL nahm am Workshop für die Gestaltung der europäischen Big Data Landschaft teil, in dem das SDIL seine Erfahrungen und Best Practices berichtete.

    Für eine Rückblick auf das gesamte Programm sowie Livestream mehr unter https://www.european-big-data-value-forum.eu/


  • Ravivanpong

    SDIL auf DIH Workshop in Brüssel

    November 06, 2018 von Ployplearn Ravivanpong

    SQUARE_GlassEntrace

    SDIL teilt seine Erfahrungen und Best Practices in Digital Innovation Hubs Workshop

    Die Arbeitsgruppe Digital Innovation Hubs (DIHs) hat sich in Brüssel getroffen. Die Themen Big Data und der Sektor künstlicher Intelligenz lagen dabei besonders im Fokus. Die Ziele des Workshops waren unter anderem die Sammlung von Input für die Definition des Big Data Innovation Hubs, der kommenden Ausschreibung DT-ICT-05 im Rahmen des Horizon 2020 Programm der EU Kommission, sowie für die Konzeption der DIHs und ihre Rolle im nächsten EU-Förderprogram Digital Europe und Horizon Europe 2021.

    Das SDIL wurde eingeladen seine Erfahrungen als DIH und die Erfahrungen aus SDSC-BW und SDI-X mit der Arbeitsgruppe, der EU-Kommission und teilnehmenden Unternehmen zu teilen. Unteranderem fordert das SDIL eine enge Zusammenarbeit zwischen den DIHs um gemeinsam schlichte, plattform-übergreifenden Datenanalytik-Werkzeuge zu entwickeln. Dadurch wird ermöglicht die Anwendungen des Data Mining und des maschinelles Lernen an weitere potentielle Nutzer heranzutragen, im Besonderen die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs), als Hauptfokusgruppe der EU Kommission. Als nächsten Schritt in rechtlicher Hinsicht hat das SDIL die Erarbeitung der EU-weiten Rahmenverträge für Forschungskooperationen in allen europäischen Sprache empfohlen, um schnellere Projektstarts zu ermöglichen. Nicht zuletzt betonte das SDIL die Dringlichkeit der Ausbildung von Data Literacy, die Fähigkeit taktisch mit Daten umzugehen sowie sie bewusst und zielgerichtet auszunutzen. Je früher KMUs über Data Literacy ausgebildet sind, desto schneller können sie die Datenanalytik-Technologie anwenden und somit das Potenzial nutzen. Diese Inputs sind im Anklang mit dem Vorhaben der EU-Kommission.

    Neben dem SDIL hielten zahlreiche DIHs, Projekte und Unternehmen Vorträge über die möglichen moralischen Probleme der künstlichen Intelligenz und ihre Vorbeugung, die Best Practices des Veranstaltens von Datenanalytik-Wettbewerben sowie des Austauschs der Daten, bis hin zu der Bewertung von DIHs und nachhaltigen Geschäftsmodellen für DIHs.

    Foto “Square Brussels Meeting Centre – Glass Entrance” von Steve Silverman


  • michael-beigl

    SDIL nominiert für die Dieselmedaille 2019 "Beste Innovationsförderung"

    Oktober 29, 2018 von Michael Beigl, SDIL Sprecher

    SDILnominierte_Dieselmedaille2019

    Für seine Leistungen der Innovationsförderung ist das SDIL nominiert für die Dieselmedaille 2019.

    Das SDIL hat sich als eine von zwölf Institutionen für die Vergabe der Dieselmedaille am 12. April 2019 in München qualifiziert. Die Medaille ist Deutschlands ältester Innovationspreis und wird in den Kategorien „Erfolgreichste Innovationsleistung“, „Nachhaltigste Innovationsleistung“, „Beste Medienkommunikation“ und „Beste Innovationsförderung“ vergeben. Das Smart Data Innovation Lab wird vertreten von Prof. Dr. Michael Beigl und ist nominiert in der Kategorie „Beste Innovationsförderung“.

    Das SDIL konnte mit seinen Aktivitäten im Rahmen der Forschungsförderung als Austausch- und Betriebsplattform für Forschung im Bereich der Anwendung von Big Data- und Smart Data-Analysen das Dieselkuratorium für seine Nomination überzeugen. Ganz im Sinne der Innovationsförderung stehen die Ziele des SDIL, die Förderung von Kooperationen zwischen Wirtschaft und Forschung sowie der Beschleunigung von Innovationszyklen.
    Verliehen wird die Dieselmedaille seit 1953 vom Deutschen Institut für Erfindungswesen (DIE e.V.) für die besonderen Leistungen einzelner Personen und Institutionen der Innovationskultur. Frühere berühmte Preisträger sind unter anderem die SAP Gründer Dietmar Hopp, Hasso Plattner und Klaus E. Tschira.